Seelen Striptease

SST057 – Meine Sexological Bodywork Ausbildung

SST057 – Meine Sexological Bodywork Ausbildung

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Hallo ihr Lieben.

Heute erzähle ich euch endlich über meine Sexological Bodywork Ausbildung. Ich beantworte die Frage,was Sexological Bodywork eigentlich ist,
was bei der Ausbildung passierte, was ich gelernt habe.
Falls euch noch weitere Fragen einfallen, dann hinterlasst mir gerne einen Kommentar!

Was ist Sexological Bodywork?

Sexological Bodywork wird zu deutsch Somatisches Sexual Coaching übersetzt – d.h. wir arbeiten in der pädagogischen Sexualberatung.
Man redet nicht nur über seine sexuellen Probleme, in Form eines Gesprächscoaching, sondern verknüpft es mit Körperarbeit.
Es geht dabei aber nicht um die Sexarbeit im klassischen Sinn, sondern ich bin ganz klar in der Rolle des Coaches.

Wir Sexological Bodyworker sind dafür da, um den Klienten zu unterstützen, wieder in die eigene Sexualität zu fühlen,
Körperbewusstsein aufzubauen und die Selbstentfaltungskräfte zu stärken
. Es geht ganz viel darum zu lernen seine
Bedürfnisse & Grenzen zu kommunizieren und auszudrücken. Wir arbeiten präventiv. Wir sind Sexual Pädagogen.
Zusammen mit dem Klienten entdecken wir verschiedene Muster, entlernen diese und erforschen gemeinsam ihr erotische Potential.
Als Sexological Bodyworker geben wir auch viel Inspiration und helfen dem Klienten wieder Verantwortung zu übernehmen, damit er/sie zuhause weiter arbeiten kann.

Wie läuft so eine Session ab?

3 Stunden. 1:1. Ich bin der Coach. Du der/die Klient/in. Du kannst mit jeglichen Themen rund um Sexualität & Körperbewusstsein zu mir kommen.
Ich arbeite pädagogisch. Du lernst dich besser kennen & Fähigkeiten wie du in die Selbstermächtigung kommst. In einem Vorgespräch reden wir
über deine Gedanken & arbeiten eine Intuition raus. Dann geht es in die Körperarbeit in du immer wieder deine Verantwortung zugespielt bekommst.
Danach reflektieren wir deine Erkenntnisse.

Meine Ausbildung
Allgemeines

Ich habe meine Ausbildung in Berlin beim Sexological Bodywork IISB Institut Zürich gemacht. Es ist ein 5 Monate Intensiv Training.
Das erste Modul ging von Anfang Juli bis Anfang Oktober. In 12 Wochen und 12 verschiedenen Themengebieten haben wir Stück für Stück uns weitergebildet,
mussten an Frau & Mann üben und Protokolle abgeben. Die Erarbeitung aller Werkzeuge. Es war super intensiv, ich habe bestimmt jede Woche
30 Stunden oder mehr gelernt. Zu einem großem Teil auch über meine eigene Sexualität. Andere coachen und selbst gecoacht werden.
Das hat die Erfahrung einmalig gemacht.

Es war viel Theorie in Kombi mit Praxis und in der Zeit von Juli bis Oktober habe ich mega viele Bücher zu diesen Themen gelesen.
Ich habe so sehr gemerkt, wie es einfach meine Leidenschaft ist und ich alles super wissbegierig aufgesogen habe.

Der Anfang

Eine der ersten Hausaufgaben war dann das Orgasmic Yoga. Dort habe ich euch bereits 30 Tage auf Youtube mitgenommen
und jeden Tag ein Update über die einzelne Übung gegeben. Falls ihr die kurze Version hören oder auch sehen wollt, dann schaut gerne in die SST057 rein. Diese „Challenge“ war der Beginn der Ausbildung. Mit allen mit denen ich die Ausbildung gemeinsam gemacht habe, konnten wir uns online über
all unsere Erfahrungen miteinander austauschen. Wir haben unsere persönlichen Prozesse geteilt und uns gegenseitig unterstützt.

Neben der Orgasmic Yoga Challenge habe ich denn mit anderen Klienten, die ich mir in der Ausbildung gesucht habe, die verschiedene Sex Bod Methoden geübt:

  • Masturbation Coaching
  • Witness – Bezeugen
  • Äußere Analmassage
  • Innere Analmassage
  • Erotic Dancing Massage
  • Vulva Watching + Mapping
  • Taoist Erotic Massage
  • Sexual Trauma + Narbengewebe
  • Core Erotic Theme

Nach dem „andere coachen“ hatte ich die ganze Zeit das Feedback von meiner Mentorin und wurde selbst in meinem eigenen Prozess begleitet.
Das war sehr hilfreich.

Das Intensivtraining

Im Oktober hatte ich dann in 14 Tagen von 10 bis 19 Uhr jeden Tag Intensivtraining. Dieses Training fand hier in Berlin statt. Ich hatte am Anfang echt Angst,
dass es mir zu viel wird. Aber ich hatte super viel Energie und ich bin jeden Tag gerne hingegangen.
Daran habe ich auch wieder gemerkt, dass es meine Leidenschaft ist.
Zum ersten Mal traf ich auch meine Kommilitonen und OMG wir haben so viel aneinander geübt.
Jeder war einmal am Tag in der Coachingrolle und auch in der Klientenrolle.
Als ich selber der Klient war, habe ich zum Beispiel daran geübt, klar meine Grenzen zu setzen. Wir haben natürlich alle eine krasse Verbindung
zueinander aufgebaut und sind bis heute noch im Kontakt.
Des Weiteren haben wir viel Gesprächscoaching gemacht und besprochen, wie ein einen Coaching Prozess unterstützt und was man alles dabei beachten muss.
Die ganzen Coachingmethoden zu den Körperarbeitsmethoden sind eine super Ergänzung.

Es gibt drei ganz wichtige Dinge, die sich in der Sex Bod Arbeit immer wieder finden lässt um sich mehr mit seiner Sexualität zu verbinden:

Atmung, Bewegung und Stimme.

Und noch so ein paar Worte am Ende…
  • Jeder Mensch ist anders & jeder Mensch möchte anders berührt werden.
  • Sexualität ist ein sehr komplexes Thema. Es gibt nicht die Anleitung, aber ganz viele tolle Werkzeuge wie du rausfinden kannst was dein Weg ist.
  • Die Kombination aus Gesprächscoaching und der Körperarbeit kreiert den perfekten Raum für Weiterentwicklung. Du kannst Verstehen, Lernen
    und dann auch ins Fühlen kommen.

Wenn dich das angesprochen hat, dann schreib mir gerne eine Email an hallo@kathrinismaier.de und wir besprechen was für dich am stimmigsten wäre ?

Fühl dich gedrückt

Kathrin

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Hat dir der Podcast gefallen? Dann lass mir gerne eine Bewertung auf iTunes da. Über einen Kommentar hier ODER auf YouTube würde ich mich wahnsinnig freuen. ?

Wenn du dich noch tiefer mit anderen austauschen willst, dann komm in meine Facebook Gruppe (nur für Frauen), in der du im geschützten Rahmen über die
Themen Selbstliebe & Sexualität.

Ich sende ganz viel Liebe zu dir ❤️ Bis ganz bald.
Deine Kathrin

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