Seelen Striptease

SST122 – Social Media Detox – Warum ich einfach mal 240 Accounts entfolgt bin

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SST122 – Social Media Detox – Warum ich einfach mal 240 Accounts entfolgt bin

Ihr Lieben! Bei mir war es Zeit: Ich hab ein Experiment gestartet und mache jetzt auch mal einen Hardcore Social Media Detox! Wie es dazu kam…? Das lest ihr hier!

In der Folge von letzter Woche hab ich ja darüber geredet, dass ich mich gerade ein wenig sozial überfordert fühle (wer die Folge noch nicht gehört hat: Klickt mal einen Post retour und lest den Artikel oder hört sie nach…) – und jetzt bin ich gerade dabei herauszufinden, woran das liegen könnte und ein bisschen meinen Alltag und mein Leben zu durchforsten.Ich mach ja jetzt seit mittlerweile sechs Jahren einen Social-Media-Job und ihr wisst alle, dass ich liebe, was ich tue – aber ich merke, dass sich in der letzten Zeit was bei mir verändert hat. Ich habe einfach nicht mehr so viel das Bedürfnis, mich auch im „Real Life“ mit Freunden zu treffen. Und ich frage mich, woran das liegt.

Vielleicht an meiner Beziehung? Oder an meinem Business? Oder doch auch mitunter daran, dass ich viel auf Social Media bin und da schon so viel konsumiere, dass ich dann „im echten Leben“ nicht mehr so viel Beziehung brauche…?

Was ist wirklich wichtig? Und was nicht?

Alle diese Fragen hab ich mir jetzt im Urlaub in der Toskana gestellt und ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich in meinem Leben wieder ein wenig „ausmisten“ möchte – und mich fragen will: „Was brauche ich unbedingt? Und was kann weg…?“ Was Klamotten betrifft, bin ich ja schon eine absolute Minimalistin. Seit langer Zeit schon schminke ich mich auch nicht mehr. Deshalb wollte ich noch einen Schritt weiter – und habe jetzt angefangen, auch bei meinem Social Media Konsum wirklich radikal auszumisten. Totaler Social Media Detox also.

9 statt 250 – Einmal kompletter Social Media Detox, bitte!

Inspiriert von dem Film „100 Dinge“ hab ich mich selbst auf ein Experiment eingelassen und beschlossen, dass ich jetzt für die nächsten 30 Tage maximal 20 Instagram-Accounts folgen möchte. Nur noch denen, dich mich WIRKLICH WIRKLICH interessieren. Bisher bin ich 250 Accounts gefolgt. Und dann wurde ich radikal: Ich bin tatsächlich in einem Schritt 241 dieser Accounts entfolgt und hatte dann nur noch neun Leute in meinem Feed. Ein paar Tage später bin ich dann wieder hoch – und stehe derzeit bei elf Accounts, denen ich folge. Das war echt nicht so einfach! Vor allem ist es jetzt wirklich interessant, dass es oft, wenn ich mal eine Stunde nicht online bin, gar keine Neuigkeiten gibt. CRAZY! Das ist mal was komplett Neues für das dopamingeile Hirn, das sich ständig mit bunten Bildern und irgendwelchen Storys beschäftigen will. Aber ich zieh das jetzt durch.

Denn ich habe gemerkt, dass viele Accounts mich in Wahrheit gar nicht wirklich interessieren, mir keinen echten Mehrwert bieten oder mich sogar runterziehen. Also warum sollte ich mich damit beschäftigen?Im Moment ist das zwar mal eine krasse Umstellung für mich, aber ich hab jetzt schon das Gefühl, dass sie mir gut tut. Ich fühle mich geerdeter und nicht so dauergestresst und beschäftigt… Und ich bin gespannt, wie sich das Ganze die nächsten 30 Tage noch auswirkt!

Wie ist das bei euch?Hat jemand von euch schon mal einen Social Media Detox gemacht? Wie vielen Accounts folgt ihr gerade, und wie vielen seid ihr schon entfolgt?Lasst mir doch mal ein paar Zahlen da!Ich freue mich, von euch zu lesen!

Eure Kathrin ❤️

Hat dir der Podcast gefallen?

Dann lass mir gerne eine Bewertung auf iTunes da. Über einen Kommentar ODER auf YouTube würde ich mich wahnsinnig freuen. 😘

Wenn du dich noch tiefer mit anderen austauschen willst, dann komm in meine Facebook Gruppe (nur für Frauen), in der du im geschützten Rahmen über die Themen Selbstliebe & Sexualität.

Weitere Podcast Episoden findest du hier.

Liebe Grüße Kathrin Ismaier

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In der Folge von letzter Woche hab ich ja darüber geredet, dass ich mich gerade ein wenig sozial überfordert fühle (wer die Folge noch nicht gehört hat: Klickt mal einen Post retour und lest den Artikel oder hört sie nach…) – und jetzt bin ich gerade dabei herauszufinden, woran das liegen könnte und ein bisschen meinen Alltag und mein Leben zu durchforsten.Ich mach ja jetzt seit mittlerweile sechs Jahren einen Social-Media-Job und ihr wisst alle, dass ich liebe, was ich tue – aber ich merke, dass sich in der letzten Zeit was bei mir verändert hat. Ich habe einfach nicht mehr so viel das Bedürfnis, mich auch im „Real Life“ mit Freunden zu treffen. Und ich frage mich, woran das liegt.

Vielleicht an meiner Beziehung? Oder an meinem Business? Oder doch auch mitunter daran, dass ich viel auf Social Media bin und da schon so viel konsumiere, dass ich dann „im echten Leben“ nicht mehr so viel Beziehung brauche…?

Was ist wirklich wichtig? Und was nicht?

Alle diese Fragen hab ich mir jetzt im Urlaub in der Toskana gestellt und ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich in meinem Leben wieder ein wenig „ausmisten“ möchte – und mich fragen will: „Was brauche ich unbedingt? Und was kann weg…?“ Was Klamotten betrifft, bin ich ja schon eine absolute Minimalistin. Seit langer Zeit schon schminke ich mich auch nicht mehr. Deshalb wollte ich noch einen Schritt weiter – und habe jetzt angefangen, auch bei meinem Social Media Konsum wirklich radikal auszumisten. Totaler Social Media Detox also.

9 statt 250 – Einmal kompletter Social Media Detox, bitte!

Inspiriert von dem Film „100 Dinge“ hab ich mich selbst auf ein Experiment eingelassen und beschlossen, dass ich jetzt für die nächsten 30 Tage maximal 20 Instagram-Accounts folgen möchte. Nur noch denen, dich mich WIRKLICH WIRKLICH interessieren. Bisher bin ich 250 Accounts gefolgt. Und dann wurde ich radikal: Ich bin tatsächlich in einem Schritt 241 dieser Accounts entfolgt und hatte dann nur noch neun Leute in meinem Feed. Ein paar Tage später bin ich dann wieder hoch – und stehe derzeit bei elf Accounts, denen ich folge. Das war echt nicht so einfach! Vor allem ist es jetzt wirklich interessant, dass es oft, wenn ich mal eine Stunde nicht online bin, gar keine Neuigkeiten gibt. CRAZY! Das ist mal was komplett Neues für das dopamingeile Hirn, das sich ständig mit bunten Bildern und irgendwelchen Storys beschäftigen will. Aber ich zieh das jetzt durch.

Denn ich habe gemerkt, dass viele Accounts mich in Wahrheit gar nicht wirklich interessieren, mir keinen echten Mehrwert bieten oder mich sogar runterziehen. Also warum sollte ich mich damit beschäftigen?Im Moment ist das zwar mal eine krasse Umstellung für mich, aber ich hab jetzt schon das Gefühl, dass sie mir gut tut. Ich fühle mich geerdeter und nicht so dauergestresst und beschäftigt… Und ich bin gespannt, wie sich das Ganze die nächsten 30 Tage noch auswirkt!

Wie ist das bei euch?Hat jemand von euch schon mal einen Social Media Detox gemacht? Wie vielen Accounts folgt ihr gerade, und wie vielen seid ihr schon entfolgt?Lasst mir doch mal ein paar Zahlen da!Ich freue mich, von euch zu lesen!

Eure Kathrin ❤️

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Liebe Grüße Kathrin Ismaier

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